Making-of: Zwei Nächte für die Aufleben-Vision

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Aufleben

Publiziert am 13. März 2026

2 Minuten Lesezeit

  • Faszination Biodiversität

  • Über uns

Was im Kampagnenvideo kurz wirkt, waren zwei Nächte voller Einsatz: Ein kleines Team reiste quer durch die Schweiz und projizierte die Aufleben‑Vision auf graue Orte. So wurde mitten in der Nacht überraschend und eindrücklich sichtbar, wie viel Potenzial für die Natur in unseren Siedlungen steckt.

Die Idee hinter der Aktion

Wie bringt man Menschen dazu, ihre Umgebung neu zu sehen?

Unsere Antwort: Indem wir zeigen, was möglich ist. Direkt vor Ort, auf echten Flächen.

Projektionen schaffen genau das. Für einen Moment verwandeln sie graue Fassaden, Strassen und Plätze in lebendige Bilder. Die Vision wird sichtbar – ohne etwas dauerhaft zu verändern.

Und warum nachts? Weil die Bilder dann wirken. Weil die Stadt ruhiger ist. Und weil die Nacht Raum schafft für neue Perspektiven.

Mehr als 80 Partnerorganisationen haben es ermöglicht, aus der Idee eine unvergessliche Aktion zu machen.

Die Vorbereitung

Hinter den zwei Nächten steckte einiges an Planung – und gleichzeitig viel Raum für Spontaneität. Vorbereitet hatte das Team vor allem Folgendes:

  • Grobe Routen durch die Deutschschweiz, das Tessin und die Romandie

  • Auswahl von Orten mit viel Potenzial

  • Mobile, zuverlässige Technik

Doch vieles entstand unterwegs. Denn wie in der Natur wachsen gute Dinge oft organisch.

Unterwegs durch die Nacht

Endlich ging es los. Von Ort zu Ort. Von Wand zu Wand. Von Denkmal zu Denkmal.

Die erste Projektion im Tessin. Ein kurzer Moment der Spannung – funktioniert alles?

Und dann: Die Vision vom Aufleben erscheint. Aus den Mauern wachsen Pflanzen. Salamander und Ameisen scheinen die Fassaden emporzukrabbeln, Schmetterlinge fliegen entlang der Gebäude.

Graue städtische Flächen beginnen zu leben. Sie verwandeln sich in Lebensräume für die heimische Tier- und Pflanzenwelt.

In diesen Momenten wurde spürbar, worum es wirklich geht.

Herausforderungen und Realität

Zwei Nächte, wenig Schlaf, viel Reisen.

Improvisation gehörte dazu. Entscheidungen mussten schnell getroffen werden. Nicht jeder Ort war gleich einfach.

Genau das machte die Aktion lebendig.

Was uns besonders berührt hat

Es waren nicht nur die Bilder, es war das Gefühl im Team. Die gemeinsamen Momente in der Nacht. Das Wissen, dass wir etwas anstossen. Dass wir die Vision vom Aufleben verbreiten.

Und die Reaktionen – überrascht, neugierig, manchmal einfach ein Lächeln.

Making-of Video

Warum wir das gemacht haben

Die Biodiversität braucht Raum. Und sie braucht Menschen, die handeln.

Mit dieser Aktion wollten wir zeigen: Veränderung ist möglich. Überall.

Alle können einen Beitrag für mehr Biodiversität leisten. Und dadurch das eigene Umfeld so lebenswert wie möglich gestalten.

Denn wenn wir jetzt aufleben, tut das der Natur gut. Aber vor allem uns selbst.

Und jetzt?

Vielleicht hast auch du Lust bekommen, aktiv zu werden.

Auf der Aufleben-Plattform kannst du deine eigene Biodiversitätsreise starten – und deine Umgebung aufleben lassen.

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Am besten startest du mit einem Login und beginnst deine Biodiversitätsreise: Du kannst dich ganz unterschiedlich engagieren – es ist für alle etwas dabei. Auf der Aufleben-Plattform begleiten wir dich Schritt für Schritt. Leg los.

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